Glücksrad Glücksräder

Werbung

Heute ist die Imkerin dem Imker ebenbürtig

Rhönhonig aus der Rhön-Imkerei ist super hier

Zum Honig - Verkauf
_______________

Bienenhonig ist ein Gesundheitselexier
Honig der Gesundheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Imkern der Imker respektive der Imkerin ist nicht nur Honig schlecken

imkern in der rhön

Die Aufgaben der Imker - der Imkerin

Die Tätigkeit des Imker ´s oder der Imkerin ist die Haltung und Betreuung, die Vermehrung oder die Züchtung von Honigbienen und die Produktion von Honig und weiterer Bienenprodukte. Imker ist eine Wortvernetzung mit den Begriffen Imme für „Biene“ und dem mittelniederdeutschen Wort kar für „Korb bzw. Gefäß“. Jeder/Jede darf zwar ohne eine spezielle Ausbildung Imker respektive Imkerin sein, trotzdem gibt es auch einen zugehörigen Lehrberuf mit der amtlichen Bezeichnung Tierwirt, Fachrichtung Imkerei.


Der Imker übt seine Tätigkeit bei seinen Bienenvölkern aus

Der Imker hält seine Bienen als Bienenvölker in künstlichen Nisthöhlen respektive in den umgangssprachlichen Beuten auch Bienenbeuten genannt, den Bienenstöcke n. Darin sind sie mit ihrem Brutnest vor Witterungseinflüssen und den Eingriffen anderer Tiere geschützt. In der modernen Imkerei kommen Magazin-Beuten u. a. das sogenannte Normalmass -als "NN"bezeichnet- als sogenannte Mobile Wabenbau zum Einsatz. Dadurch können mit den Völkern schnell ertragreiche Trachten angewandert werden, und der von den Bienen gesammelte und eingelagerte Honig kann am wirtschaftlichsten geerntet werden. Die Aufgabe der Imkerei besteht für die Landwirtschaft darin, über die Bienen Blüten von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zu bestäuben, um deren Ertrag zu erhöhen, und für die Nahrungsmittelverbraucher, Honig, Bienenwachs und Pollen zu produzieren. Die Imkerei hatte schon immer eine hohe wirtschaftliche Bedeutung, da viele Wildpflanzen und Wildkräuter bei der Vermehrung von Honigbienen abhängig sind.

Imkerei oder auch Bienenzucht

Als Synonym wird auch der Begriff Bienenzüchter für Imker verwendet. Genau genommen züchten aber nur die wenigsten Imker tatsächlich ihre Bienen. Denn die natürliche Begattung von jungen Bienen - Königinnen findet unkontrolliert in der Luft statt. Es sind dabei mehrere Drohnen aus einem Einzugsgebiet von etwa hundert Quadratkilometern beteiligt. Was die Imker aber durchführen, ist eine gezielte Königinnenvermehrung, wobei sie ihr Ausgangsmaterial immer wieder, nach einigen wenigen Generationen von Mutterstationen oder Züchtern -zur Verbesserung des genetischen Materials gibt es Belegstellen-, beziehen.

Eine weitere Methode ist zur künstlichen instrumentalen Besamung von Bienenköniginnen (unter dem Mikroskop), zwecks gezielter Auslese. Eine Erleichterung bei der instrumentellen Besamung könnte dadurch erreicht werden, dass in Zukunft Bienensperma konserviert werden kann. Es wären dann nicht mehr lebende Drohnen für diesen Vorgang notwendig und Hemmnisse in Bezug auf strenge Seuchenhygiene-Bestimmungen würden sich erübrigen. Das brandenburgische Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf Landkreis Oberhavel erhielt im April 2009 einen Zuwendungsbescheid des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Höhe von 400.000 zur Entwicklung einer Konservierungsmethode.


Geschichte der Bienenwirtschaft bzw. Imkerei

Honigbienen sind auch heute noch Wildinsekten. Sie benötigen keine Betreuung durch den Menschen. Durch Wabenbau in Hohlräumen der Bäume pflegten sie ihr Dasein. Seit Jahrtausenden werden Bienen wegen ihrer Produkte, wie Wachs und Honig, vom Menschen gehalten und gepflegt. Älteste Nachweise der „Jagd“ nach Bienenprodukten bezeugen 12.000 Jahre alte Felsmalereien aus Spanien, dazu wurden die Behausungen der Bienen aufgespürt und ausgeraubt. Mit der Entstehung der großen Kulturen in Ägypten und Mesopotamien entwickelte sich um 2400 v. Chr. eine zivilisiertere Bienenhaltung. Die Nutzung eigens für Bienen hergestellter Behausungen in Form von Beuten und Stülpern bzw. Bienenkörbe ergab sich von Region zu Region sehr unterschiedlich. Zwar sind aus der griechischen und römischen Zeit Keramikgefäße, die als Bienenstöcke dienten, bekannt, doch wurde 2007 die bereits 3000 Jahre alte Imkerei von Tel Rehov in Israel entdeckt. Aus dem Alten Ägypten gibt es Bildbeschreibungen der Honigentnahme, die den Funden ähneln. Schon in antiker Zeit wurde die medizinische Bedeutung der Bienenprodukte erkannt. Griechische und römische Autoren beschrieben die hochstehende Immenhaltung ihrer Zeit. Aus dem Gebiet des heutigen Deutschlands weisen archäologische Ausgrabungen Zeugnisse der Bienenhaltung erstmals in der Zeit um 500 v. Chr nach. Es sind zahlreiche bienengesetzliche Regelungen bereits aus dem frühen Mittelalter überliefert. Kontinentaleuropäisch entwickelte sich die Imkerei in zwei Bereiche, in die Waldimkerei und die Korbimkerei. Im 14. Jahrhundert gründeten sich in Deutschland die ersten Imkerzünfte. Das Berufsimkertum ging im 16. Jahrhundert von der Lüneburger Heide aus. Der Beginn der modernen Imkerei, sowie die völlige Aufgabe der Waldimkerei, kann mit der Wende zum 19. Jahrhundert ausgemacht werden. Seither wurden die Ergebnisse zahlreicher wissenschaftlicher Entdeckungen und Erkenntnisse in der Imkerei umgesetzt.

Imkerei oder Bienenhaltung in Deutschland

Imkerei als Hobby, Nebenerwerb oder Hauptberuf

In Deutschland gab es 2002 etwa 85.000 Imker mit etwa 820.000 Bienenvölkern. Rund 95% der Imker / Imkerin in Deutschland sind Freizeitimker. Wenige betreiben die Imkerei im Nebenerwerb, und nur etwa 2000 sind Berufsimker. Die allgemein angenommene Grenze für ein sicheres positives Betriebsergebnis liegt nach Einschätzung der deutschen Finanzämter bei mindestens 30 Bienenvölkern.

In Deutschland wird weltweit am meisten Honig verzehrt (ca. 1,4 kg / Kopf und Jahr). Davon werden etwa 20 % des Honig ´s von inländischen Imkern geliefert, der Rest kommt aus dem Ausland.

Der Nachwuchsmangel ist ein arges Problem der Imkere. Das Durchschnittsalter der Imker in Deutschland liegt bei über 60 Jahren und es kommen nur wenige neue Imker hinzu, weshalb die Zahl der Imker in Deutschland derzeit abnimmt. Um dem Nachwuchsmangel, auch speziell unter der weiblichen Imkerschaft, entgegenzuwirken und um auch
    mehr Frauen für die Imkerei zu begeistern,
rief der Deutsche Imkerbund das Jahr 2008 zum Jahr der Frau in der Imkerei aus. Ein weiteres Problem in der Imkerei ist das abnehmende Blütenangebot sowie die Überdüngung und Anwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft.

Grundsätzliche Voraussetzungen

Umsich für die Imkerei zu entscheiden, sollte wohl einiges bedacht werden. Es sind, zumindest in Deutschland, kaum juristische Bedingungen an diese Erwerbstätigkeit geknüpft, dennoch sollte man unbedingt einiges Beachten:

  • Jeder Anfänger sollte im ersten Jahr nicht mit großer Zahl von Völkern starten, sondern sich mit Weile ohne Hektik an die Arbeit mit den Bienenvölkern gewöhnen. Zwei bis drei Bienenvölker sind hier eine gute Richtschnur, langsam in die Imkerei einzusteigen und um den Unterschied der Arbeitsweise zwischen den zwei oder drei Bienenvölkern besser beobachten zu können..
  • Bei den Bienenvölkern sind regelmäßig gezielte Eingriffe nötig, manchmal auch mehrfach in der Woche und bei der Königinnenzucht sogar auf Tag und Stunde genau.
  • Finanzielle Investitionen für Völker, Beuten und weitere Imkereigeräte sind zu Beginn fällig. Manche selten gebrauchte Geräte (z. B. zur Wachsverarbeitung) sind häufig bei den Imker-Vereinen vorhanden und können dort ausgeliehen werden oder es haben sich Eigentümergemeinschaften gebildet.
  • Für die Aufstellung der Bienenstöcke wird ein geeignetes Grundstück benötigt, ebenso ein Platz zur Lagerung der Gerätschaften. Auch für das Schleudern des Honigs sollte ein geeigneter Raum vorhanden sein.
  • Nach der Bienenseuchen-Verordnung ist die Haltung von Bienen der zuständigen Behörde (meist Veterinäramt) unter Angabe der Anzahl der Bienenvölker und ihres Standortes anzuzeigen.

Imkerorganisationen: Imkervereine

Imkerliche Zusammenschlüsse in Deutschland, die zum Deutschen Imkerbund gehören, haben einen hierarchischen Aufbau. Die unterste Ebene bilden Ortsvereine mit den einzelnen Imkern als Mitglieder. Darüber steht ein Kreisimkerverein, der Mitglied des jeweiligen Imkerlandesverbandes ist. Es gibt 20 Landesverbände, die weitgehend mit den Bundesländern identisch sind. Die Dachorganisation vertritt die Interessen der etwa 80.000 ihr zugehörigen Imker und überwacht die Honigqualität.

Daneben gibt es weitere Imkerorganisationen, in denen sich Imker aufgrund der von ihnen gehaltenen Bienenrasse (Gemeinschaft der Buckfast Imker) oder aufgrund einer ökologischen Bienenhaltung zusammengeschlossen haben.


Imker - Ausbildung

Die Ausbildung zum Imker(-gesellen) unter der Bezeichnung Tierwirt, Fachrichtung Imkerei, erfolgt durch staatlich anerkannte Ausbildungsbetriebe. Sie dauert regulär drei, durch Anerkennung bestimmter Voraussetzungen zwei Jahre. Ebenso ist ein sogenannter „Seiteneinstieg“ zur Gesellenprüfung möglich. Dabei wird keine Ausbildung abgelegt, sondern bereits vorhandene Imkererfahrung ist bei den zuständigen öffentlichen Stellen (Landwirtschaftskammer) nachzuweisen. Eine Weiterbildung zum Tierwirtschaftsmeister (Imkermeister) ist möglich.

Die Anleitung zum Freizeitimker erfolgt in der Regel durch einen Imkerverein. Sie stellen an der Imkerei interessierten Personen einen „Patenimker“ zur Seite, der praktische Unterstützung in der Anfangszeit leistet. Daneben bieten die Imkerlandesverbände zur Ausbildung Lehrgänge an. Imkern wird empfohlen, sich einem Imkerverein anzuschließen. Über den Verein und den Dachverband besteht ein Versicherungsschutz im Bereich des Rechtsschutzes und der Haftpflicht. Die Haftpflichtversicherung (2006 etwa ein Euro pro Bienenvolk und Jahr) ist wegen möglicher Schadensansprüche Dritter, zum Beispiel wegen Bienenstichen, von Bedeutung.

Ausbildende Imkerschulen und sonstige Institutionen

Viele Vereine und deren Imker sowie Berufsimker und auch öffentliche Institutionen (u. a. teilweise auch Volkshochschulen, Naturschutzorganisationen etc.) haben sich zum Ziel gesetzt, über Lehrgänge und sogenannte 'Schnupperkurse' allen Interessierten (auch Kindern und Jugendlichen) die Biene und das Imkern nahe zu bringen und Starthilfen zu bieten. Hier eine kleine Auswahl von Orten, in denen man die Gelegenheit hat, unverbindlich das Imkern zu erlernen:

  • Ausbildende Institutionen und Bienenwissenschaftliche Institute befinden sich u. a. in:
    • Deutschland (nach Bundesländern sortiert):
      • Baden-Württemberg:
        • Gaggenau: Imkerschule
        • Heidelberg-Pfaffengrund: Imkerschule
        • Karlsruhe: Imkerschule
        • Nattheim/Fleinheim: Härtsfelder Imkerschule e.V.
        • Zell am Harmersbach-Oberentersbach: Imkerschule Oberentersbach
        • Stuttgart-Hohenheim: Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim
      • Bayern:
        • Aschach: Imkerschule Aschach des Bezirksverbands Imker Oberpfalz
        • Deggendorf: Amt für Landwirtschaft und Forsten
        • Kaufbeuren-Kleinkemnat: Imkerschule Schwaben
        • Landsberg am Lech: Imkerschule des Bezirks Oberbayern
        • Mitwitz: Imkerschule Oberfranken e.V.
        • Veitshöchheim: Bayer. Landesanstalt für Wein- u. Gartenbau - Fachzentrum Bienen
      • Berlin:
        • Berlin: Institut für Allgemeine Zoologie und Experimentelle Morphologie der FU Berlin / AG Bienenforschung
      • Brandenburg:
        • Hohen Neuendorf: Länderinstitut für Bienenkunde Hohenneuendorf e. V.
      • Bremen:
        • Bremen: Bremer Imkerschule
      • Hessen:
        • Kirchhain: Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Bieneninstitut
        • Oberursel: Institut für Bienenkunde an der J.W. Goethe-Uni Frankfurt / Fachbereich Biologie und Informatik
      • Mecklenburg-Vorpommern:
        • Bantin: Bienenzuchtzentrum Bantin
      • Niedersachsen:
        • Bad Zwischenahn: Oldenburg- Wehnen, Lehr- und Versuchsanstalt der LWK Weser-Ems
        • Celle: Institut für Bienenkunde Celle
        • Leer (Ostfriesland): Imkerlehrheim des Imkervereins Leer in der Kleingartenanlage „Abendfrieden“
        • Nordhorn: Imkerschule
        • Osnabrück: Zooschule und Lehrbienenstand im Osnabrücker Zoo am Schölerberg
      • Nordrhein-Westfalen:
        • Bonn: Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz der Universität Bonn
        • Gelsenkirchen: Imkerschule
        • Münster: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen / Bienenkunde
        • Duisburg : Anfängerkurse und imkerliche Fachlehrgänge am Bienenmuseum Duisburg
        • Köln-Dellbrück: Biogarten und -Imkerei auf dem Thurner Hof
      • Rheinland-Pfalz:
        • Mayen: DLR Westerwald-Osteifel, Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen
      • Schleswig-Holstein:
        • Bad Segeberg: Schleswig-Holsteinische Imkerschule
      • Thüringen:
        • Weimar: Deutsches Bienenmuseum Weimar
    • Österreich:
      • Graz: Steirische Imkerschule
      • Imst: Imkerschule der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt
      • Kärnten: Imkerschule des Landesverband für Bienenzucht in Kärnten
      • Linz: Imkerschule des Oberösterreichischen Landes-Bienenzüchter-Verbandes
      • Warth-Aichhof: Niederösterreichische Imkerschule in der Landwirtschaftlichen Fachschule
      • Wien-Donaupark: Imkerschule Wien
    • Schweiz:
      • Einführungskurse in die Imkerei führen die regionalen Verbände durch.
      • Grundausbildung: 18 Halbtage verteilt auf 2 Jahre. Kurs Königinnenzucht: 8 Halbtage.
    • Südtirol:
      • Laimburg: Fachschule für Obst-, Wein- und Gartenbau / Abteilung land-,forst- und hauswirtschaftliche Berufsbildung

Deutscher Imkerbund

Honiguntersuchungs- und Pressestelle:

Postanschrift:
Villiper Hauptstraße 3
53343 Wachtberg

Hausanschrift:
„Haus des Imkers"
Villiper Hauptstraße 3
Wachtberg - Villip
Tel.: 0 22 8 / 93 29 20
Fax: 0 22 8 / 32 10 09
Internet: www.deutscherimkerbund.de
E-Mail: deutscherimkerbund@t-online.de

Geschäftsführerin:
Barbara Löwer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Petra Friedrich
Tel.: 0228 / 93292-18
E-Mail: DIB.Presse@t-online.de

Versand: 0 22 8 / 93 29 2-15 und 93 29 2-16

Geschäftszeiten:
Mo - Fr 8.00 - 12.00 und Mo - Do 13.00 - 16.00 Uhr

Präsident:
Peter Maske
Frankenstr. 17
97359 Schwarzach
Tel.: 0 93 24 / 12 76
Fax: 0 93 24 / 90 34 92
E-Mail: p_maske@gmx.de Vizepräsidenten:
Frank Hellner
Triftstr. 11
06918 Seyda
Tel.: 03 53 87 / 4 25 68
Fax: 03 53 87 / 4 21 37
E-Mail: imkerverband_SA@t-online.de


Ulrich Kinkel
Erzberger Str. 46/1
73033 Göppingen
Tel.: 0 71 61 / 68 62 51
Fax: 0 71 61 / 68 62 51
E-Mail: ulrich.kinkel@t-online.de

Mitglieder des Präsidiums:

Anke Last
Eckhorst Dorfstr. 46
23617 Stockelsdorf
Tel.: 0 45 1 / 49 62 22
E-Mail: ankelast@gmx.de

Cord-Henry Lankenau
Heckenweg 9
27283 Verden/Aller
Tel.: 0 42 31 / 48 03
E-Mail: cord.lankenau@gmx.de

Manfred Hederer
Hofstattstraße 22a
86919 Utting a. Ammersee
Tel.: 0 88 06 / 92 45 09
Fax: 0 88 06 / 92 49 72
E-Mail: info@berufsimker.de

Eckard Radke
Rechbergstr. 12
87463 Dietmannsried (Schrattenbach)
Tel.: 0 83 74 / 81 54
Fax: 0 83 74 / 58 74 56
E-Mail: e.radke@imker-schwaben.de

Ehrenpräsident:

Dr. Fridolin Gnädinger
Am Bildstock 16
78333 Stockach

Anton Reck
Haldenstr. 10
73119 Zell u. A.
Tel.: 0 71 64 / 90 35 50
Fax: 0 71 64 / 90 35 52
E-Mail: reckzell@web.de

Berufs- und Erwerbsimker:

Manfred Hederer
Hofstattstraße 22a
86919 Utting a. Ammersee
Tel.: 0 88 06 / 92 45 09
Fax: 0 88 06 / 92 49 72
E-Mail: info@berufsimker.de

Imkerliche Fachfragen:

Johann Fischer
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Otto-Müller-Str. 1
87600 Kaufbeuren
Tel.: 0 83 41 / 93 94 25
Fax: 0 83 41 / 93 94 30
E-Mail: Johann.Fischer@lwg.bayern.de

Rechtswesen:

RA Axel Schüssler
Bismarckstr. 4/II
69469 Weinheim
Postfach 10 10 53
69450 Weinheim
Tel.: 0 62 01 / 99 44 - 0
Fax: 0 62 01 / 99 44 - 22
E-Mail: RAe.SchuesslerSenger@t-online.de

Wissenschaft:

Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung
1. Vorsitzender Dr. Werner von der Ohe
LAVES-Institut für Bienenkunde Celle
Herzogin-Eleonore-Allee 5, 29221 Celle
Tel.: 0 51 41 / 9 05 03 41
Fax: 0 51 41 / 9 05 03 44
Internet: www.staff.uni-marburg.de/~ag-biene/
E-Mail: werner.von-der-ohe@laves.niedersachsen.de

Zuchtwesen:

Friedrich Karl Tiesler
Bardenfleth 31
26931 Elsfleth
Tel.: 0 44 04 / 92 10 21 (Büro) oder 0 44 85 / 2 15 (privat)
Fax: 0 44 85 / 42 07 41
E-Mail: fk.tiesler@tiesler-bau.de

Ehrenbeirat:

Prof. Dr. Jost H. Dustmann
Ligusterweg 8
29227 Celle
Tel. u. Fax: 0 51 41 / 8 48 06

Das geschichtliche Bild des Imkers

Der Imker galt früher als ausgemachter Fachmann, auf dessen Wissen und Fähigkeiten man nicht verzichten konnte. Anders als in anderen handwerklichen Berufen konnte die Arbeit nicht kurzzeitig (Leiharbeitern, Erntehelfern) übergeben werden, da man die Eigenheiten der Völker kennen musste und ihr Verlust nur schwer und aufwändig ersetzbar war. Ein erfahrener Imker sah sofort, in welchem Zustand sich seine Bienenvölker befanden, konnte dieses umfangreiche Wissen aber schlecht in kurzer Zeit vermitteln. Deshalb galten Imker als Einzelgänger, deren eigentliche Arbeitstätigkeit nie so recht bekannt wurde. Das auch, weil summende Bienen unerfahrene Zuschauer auf Abstand halten. Da ein gestochener Imker keinen Schmerz zeigt, sondern ruhig weiter arbeitet, galt er zudem als abgehärtet oder unerschrocken. Da die Tätigkeit auch im hohen Alter noch ausgeführt werden kann, wurde die Imkerei oftmals den Alten übertragen. Imker wurden mit Alter, Weisheit und Erfahrung, aber auch mit Verschrobenheit assoziiert.

Dieses Bild ist mit der industriellen Zuckerherstellung zu Anfang des 19. Jahrhunderts, dem späteren Honigimport und der somit sinkenden Bedeutung des Imkerberufs im ländlichen Bereich in den Hintergrund getreten. Heute gilt der Imker eher als selbstbestimmterLandwirt, der in der Natur tätig ist und sich seine Arbeitszeit frei einteilen kann.


Der Irrtum „Beruhigender“ Rauch während des Imkern

Ein Missverständnis besteht in der Annahme, der Imker würde die Bienen mit Rauch beruhigen. Tatsächlich wird durch den Rauch nur die Stechbereitschaft der Bienen gesenkt. Die Aktivität der Bienen steigert sich aber deutlich, sie suchen die honiggefüllten Zellen auf, kriechen in sie hinein und füllen ihre Honigmägen. Daran beteiligen sich sämtliche beräucherten Bienen unabhängig vom Lebensalter. Beräucherte Drohnen verlassen den Stock fluchtartig und kehren nicht zurück. Evolutionär ist dieses Verhalten damit zu erklären, dass eine Bedrohung durch Feuer nicht durch Verteidigung (Stechen) verhindert werden kann. Den Bienen bliebe im Falle eines Waldbrands nur die Flucht aus dem Stock, die tatsächlich auch eintreten würde, wenn zum Rauch eine Temperaturerhöhung käme. Der gefüllte Honigmagen entspricht einem Rettungsversuch. Der Imker nutzt dieses Verhalten der Bienen aus, um ein ruhigeres und stichfreies Arbeiten am Volk zu ermöglichen. Die Bienen sind so abgelenkt und beschäftigt, dass sie sich ohne Gefahr mit den bloßen Fingern anfassen lassen.

Imker - Literatur

  • Lieselotte Gettert: Mein Bienenjahr. Ulmer, Stuttgart 1991,ISBN 3-8001-7243-7.
  • Edmund Herold, Karl Weiss: Neue Imkerschule. Ehrenwirth, München 1965, 1999, ISBN 3-431-02739-3.
  • Franz Lampetl: Bienen halten. Ulmer Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-8001-7075-2.
  • Matthias Lehnherr: Imkerbuch. 5. Auflage. Aristaios-Verlag, Basel 2004, ISBN 3-9520322-0-4.
  • Gerhard Liebig: Einfach imkern. 2. Auflage. Selbstverlag, Stuttgart 1998, 2002.
  • Rudolf Moosbeckhofer, Josef Bretschko: Naturgemäße Bienenzucht. Stocker, Graz 1996, ISBN 3-7020-0740-7.
  • Armin Spürgin: Die Honigbiene - vom Bienenstaat zur Imkerei. Ulmer, Stuttgart, 1996, ISBN 3-8001-6852-9.
  • Jürgen Tautz, Helga R. Heilmann: Phänomen Honigbiene. Spektrum Akademischer Verlag 2007. ISBN 978-3-8274-1845-6
  • Karl Weiß: Der Wochenend-Imker – eine Schule für das Imkern mit Magazinen. Ehrenwirth, München 1980, ISBN 3-431-02275-8.
  • Enoch Zander, Friedrich K. Böttcher: Haltung und Zucht der Biene. Ulmer, Stuttgart 1989, ISBN 3-8001-7419-7.

Imker - Bienen - Museen

Honig Lagerung und Bienenhonig Verwenung

Bitte beachten ! Diabetiker sollten vor Einnahme von Honig den Arzt fragen. Kinder unter zwei Jahre sollten keinen Honig zum Verzehr bekommen! ...es sei denn, der Honig wird vorher zur Wertlosigkeit abgekocht; dann ist Zucker billiger!!!

Losbox Losboxen

Werbung
    Echter Bienenhonig von der Rhön - Imkerei aus der schönen Rhön
deutscher imkerbund
Deutscher Imkerbund e.V.

Rhöner Honig aus der Rhön-Imkerei ist 1. Qualität   Startseite

Mitglied im

Deutscher Imkerbund e.V.


  • Einleitung
  • Was ist Honig?
  • Die Biene- ein faszinierendes    Insekt
  • Wie entsteht Honig
  • Zucker ein leerer Kalorienträger
  • Inhaltswerte des Bienenhonig ´s
  • Von der Vielfalt des Honig ´s
  • Pollen- und sein gesundheitlicher    Wert
  • Propolis und Gelèe Royale
  • Nachwort
  •  

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    In der Imkerei imkert der Imker respektive die Imkerin nicht nur des Honig schleckens wegen

    Wegweiser zum Imker
    Startseite: Imkern in der Rhön | Honigsorten | Honig Verkauf | Webmaster-Impressum | Imkerin im Fernsehen | Rhön | Imker Glücksrad

    Die Aufgaben der Imker - der Imkerin

    Qualitäts - Honig aus der Rhön-Imkerei Startseite: Imkern in der Rön | imkerei | Honig Angebot | Honigsorten | Imkerin im Fernsehen | AGB | Impressum | Rhön | Imker Glücksrad | Markt: Imkerei-Glücksrad-Bingosysteme-Onlinespiele-Flashuhren | Weg zum Imker | Honig Aufbewahrung
    Copyright 2010 rhön-imkerei.de by Hans Eberhard Bertelsen www.bingo-system.de All rights reserved. powered by Hans Eberhard Bertelsen Honig Rezepte