Zu Gast beim D.I.B. in Wachtberg

aus dem Mitteilungsarchiv des D.I.B.

Vereinsvertreter besuchten den D.I.B.
Wachtberg, 14.06.2011:
Am 9./10. Juni fand das neunte Treffen von Vertretern aus Imkervereinen beim D.I.B. statt. Der Bundesverband hatte wieder Imkerinnen und Imker zu diesem zweitägigen Informationsaustausch ins "Haus des Imkers" eingeladen, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren. Leider war das Pfingstwochenende etwas unglücklich gewählt, so dass der Teilnehmerkreis kleiner war, als bei den bisherigen Treffen.
Es kamen 15 Teilnehmer aus 9 Imker-/Landesverbänden.

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Dieses Mal wurde das Augenmerk auf den Schwerpunkt Jugendarbeit gelegt. Dementsprechend wurden Vereinsvertreter eingeladen, die z. B. Imker-Schülerfirmen, Schul-AG´s betreuen,eine Seite für Imker-Kids in der Fachzeitschrift veröffentlichen oder im Imkerverein sogar eine eigene Jugendabteilung haben. Nachdem sich die Teilnehmer am Donnerstagabend bereits in gemütlicher Runde zu einem Imkertalk trafen, wurden die Gäste am Freitag im "Haus des Imkers" von D.I.B.-Präsident Peter Maske und GF Barbara Löwer begrüßt, die einen kurzen Einblick in die Verbandsstrukturen und die derzeitigen Arbeitsschwerpunkte gaben. Bei einer Hausbesichtigung konnten sich die Imkerinnen und Imker von der vielfältigen Arbeit des Bundesverbandes überzeugen - insbesondere der Rundgang durch die Honiguntersuchungsstelle beeindruckte.

Sehr interessant war an diesem Tag für alle auch die Vorstellung der Jugendarbeit in Kurzreferaten durch einige der Teilnehmer. Dabei zeigte sich, wie vielfältig die Ideen zur Nachwuchsgewinnung in den Vereinen sind, gleichzeitig wurde aber auch klar, wie viel ehrenamtliches Engagement, Zeit und Arbeit in den einzelnen Projekten steckt.

Am Nachmittag machten die Besucher einen Stadtrundgang durch die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn und verabschiedeten sich am Abend mit dem Gefühl voneinander, durch die Veranstaltung eine Menge neuer Anregungen bekommen zu haben. Präsident Maske und Geschäftsführerin B. Löwer zeigten sich ebenfalls mit dem Treffen zufrieden, allerdings müsse man das Konzept aufgrund der geringen Teilnehmerzahl im Vorfeld überprüfen, so B. Löwer.

Weitere Informationen zum Treffen in D.I.B. AKTUELL 3/2011.